Tag der nicht sichtbaren Behinderung
Ich habe was, was Du nicht siehst
Unsichtbare Behinderungen und Erkrankungen
Viele Menschen leben mit einer Behinderung, die man auf den ersten Blick nicht erkennt.
Chronische Erkrankungen, psychische Beeinträchtigungen oder neurologische Besonderheiten wirken sich häufig stark auf den Alltag aus – bleiben aber für Außenstehende oft unsichtbar.
Das führt immer wieder zu Missverständnissen, Vorurteilen oder fehlender Unterstützung
Nicht jede Behinderung ist sichtbar.
Die meisten Behinderungsarten im Laufe des Lebens entstehen durch Erkrankungen und sind nicht sichtbar.
Schmerzen, Depressionen, Traumata, Angstzustände, Migräne, Autoimmunerkrankungen oder Erkrankungen der inneren Organe sieht man niemandem an. Es ist wichtig die Betroffenen und ihre Behinderung ernst zu nehmen und ihnen nicht mit Sätzen wie „Man sieht dir ja gar nichts an, dann kann es ja nicht so schlimm sein“ oder „Sei doch froh, dass man dir deine Behinderung nicht ansieht“ zu begegnen.
Betroffene leiden häufig weniger an ihren Einschränkungen als viel mehr darunter, dass sie sich von der Gesellschaft missverstanden und nicht gesehen fühlen.



